Namibia

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Namibia ist durch seine dünne Besiedelung ein hervorragendes Jagdland und aufgrund des trocknen Klimas kann man sich meist den ganzen Tag im Freien bewegen. Abends tauscht man sich gerne bei einem kühlen Bier unter sternenklarem Himmel am Lagerfeuer über den erlebnisreichen Jagdtag auf die zahlreichen Wildarten aus. Ganz besonders reizvoll ist die Jagd auf den großen Kudu, der faszinierende Oryx, dem graziösen Springbock und dem robuste Hartman Zebra. In Namibias verschiedenen Landschaftsformen kann man vom Kaffernbüffel bis zum scheuen Damara Dik Dik, eine breite Palette an Wildtieren bejagen.

Die Jagdmöglichkeiten Namibias können grundsätzlich in drei Kategorien eingeteilt werden:
Jagd auf einer sogenannten „Rinderfarm“ Neben der landwirtschaftlichen Nutzung der Farmfläche, wird auch selektive Trophäenjagd auf Standwild angeboten.
Jagd auf einer Wildfarm Hier hat sich der Farmer dazu entschlossen die Rinderfarmerei einzustellen um sich ausschließlich der Farmerei mit Wild zu widmen. Das hat zur Folge, dass diese Farmen meist eine höhere Wildartenvielfalt als die „Rinderfarm“ zu bieten haben. Neben der selektiven Bejagung des Wildes, dient auch der Lebendverkauf von Wild als eine Einnahmequelle.
Konzessionsjagd Hier findet die Jagd in großflächigen Konzessionsgebieten, in denen auch häufig wehrhaftes Großwild vorkommt, statt. In unberührter Wildnis ziehen der Elefant, der Büffel und der Löwe aber auch Rappen- und Pferdeantilopen ihre Fährten

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Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keines der vielen namibischen Völker zu benachteiligen. Die trockene Landschaft war ursprünglich von den Völkern der San („Buschleute“) und der Damara besiedelt. Etwa seit dem 14. Jahrhundert wanderten Bantu im Zuge der Bantu-Migration in das Land ein. Das Gebiet des heutigen Namibia wurde im Jahre 1884 ein deutsches Schutzgebiet und blieb bis zum Ende des Ersten Weltkrieges eine deutsche Kolonie. 1920 stellte der Völkerbund Namibia unter südafrikanisches Mandat – faktisch als südafrikanische Kolonie – das seine eigenen Gesetze, wie die zur Apartheid, in Namibia einführte. Im Maerz 1990 erlangte Namibia mit einem Befreiungskampf seine Unabhängigkeit.

Namibia ist aufgrund des großen Flächenanteils der Nabib Wueste nur sehr dünn besiedelt was der Fauna sehr entgegenkommt und auch dadurch eine reiche Anzahl an jagdbaren Wildtieren gegeben sind. Eine Namibia Reise lässt sich ideal als Jagd- und Urlaubsreise kombinieren.

Einwohner: 2,1 Mio.
Sprache: Amtssprache ist Englisch, diverse Nationalsprachen darunter auch deutsch
Religion: 87 % Christen, Rest diverse Naturreligionen
Nachbarländer: Angola, Sambia, Botswana, Südafrika

Landschaft: Namibia beherbergt Landschaften von unvergleichlicher Schönheit, Wildheit und überraschender Vielfalt. Wüsten und zerklüftete Küsten, hohe Berge und endlose Weiten, große Flusstäler und tropischen Dschungel gibt es zu entdecken. Die Namib, die älteste Wüste der Welt, hat dem Land seinen Namen gegeben. Sie erstreckt sich im Westen auf einer Länge von über 1500 Kilometer und einer Breite von 100 Kilometer. Im Osten liegen die Ausläufer der Kalahari Wüste, die Heimat der San-Buschleute. Im Nordosten zeigt sich die Landschaft tropisch grün und feucht. Im Süden findet man die zweitgrößte Schlucht der Welt, den Fishriver Canyon sowie das Wahrzeichen Namibias, den Köcherbaum. Der Etosha- Nationalpark zählt zu den besten Orten auf der Erde für Tierbeobachtungen.

Klima: Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich als heiß und trocken beschreiben aber auch in machen Landesteilen – vor allem im Nord-Osten  subtropisch kontinental. In den Wintermonaten kann es Nachts auch bis zum Gefrierpunkt abkuehlen. Sie erhalten von mir entsprechend Info je nach Reisezeit und Gebiet.

Hauptstadt: Windhoek mit ca. 350.000 Einwohnern

Flughäfen: Windhoek, weiter Flughaefen befinden sich in Walvis Bay, Oranjemund, Lüderitz, Ondangwa und Katima Mulilo. Auf den Farmen gibt es meist einen Airstrip für kleine Maschinen zum Landen.
Währung: Namibia-Dollar (NAD)
Impfungen: bei direkt Einreise keine vorgeschrieben. Empfohlen werden, Hepatitis A+B, Typhus, Tollwut, Meningokokken. Malaria Prophylaxe für Caprivi und den nördlichen Teil Namibias dringend empfohlen.
Strom: 220 Volt/50 Hertz, Adapter sind erforderlich!
Einreise: EU Bürger und für viele andere Staatsbürger – gültiger Reisepass muss noch 6 Monate nach Ausreise gültig sein. Sollte ein Visum erforderlich sein, informiere ich Sie.
Zeitzone: Westafrikanische Zeit (WAT) UTC +1

 

Fast 500 registrierte Jagdanbieter erlauben es Jägern aus aller Welt auf rund 25 verschieden Wildarten zu jagen. Die geschieht in freier Wildbahn genauso wie auch,  in meist mehreren tausend Hektar umfassenden, wilddicht eingezäunten Revieren. Saison ist vom 1. Februar bis 30. November

Hauptwildarten

25 verschieden Wildarten, die bekanntesten unter Ihnen sind der Springbock, das Impala, der Kudu, Hartebeast, Warzenschwein, Büffel und Elefant um die Wichtigsten zu nennen.

Jagdsaison

1. Februar bis 30. November

Unterkunft

Auf der Jagdfarm mit allem Komfort bzw. in einem Camp bei der Jagd im Caprivi.

Waffen Ein- und Ausfuhr

Für die Einfuhr von Jagdwaffen muss ein Antrag gestellt werden.
Mindestkaliber ist 7 mm, maximal 100 Schuss der zum Gewehr gehörenden Munition darf eingeführt werden.

Hartmantelgeschosse sind untersagt. Bögen für die Bejagung sind erlaubt und unterliegen keiner Genehmigung.

Trophäen

Alle Trophäen werden zu einem Präparator gebracht und je nach Kundenwunsch präpariert oder nur abgekocht. Sollten Quarantänevorschriften bestehen werde diese abgewartet und danach werden Sie über den erfolgten Versand an den von Ihnen angeführten Importeur im Heimatland verständigt. Dieser Importeur wiederum setzt sich mit Ihnen in Verbindung wenn die Trophäen eingetroffen sind. Kosten für den Transport müssen separat bezahlt werden.

Kontaktdaten

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(optional) Gerne berate ich Sie bezüglich der besten Zeit für Ihr Jagdziel

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